Weiterbildung als

Healing-Classrooms-Multiplikator*in

 

Die Weiterbildung als Healing-Classrooms-Multiplikator*in richtet sich an pädagogische Fachkräfte, die bereits die Basismodule der Healing-Classrooms-Workshopreihe von International Rescue Committee (IRC) Deutschland und der SchlaU-Werkstatt für Migrationspädagogik besucht und Ansätze hieraus in Ihren Unterricht eingebaut haben.

Diese neu konzipierte und erstmals durchgeführte Weiterbildungsreihe leitet dazu an, gemeinsam mit Kolleg*innen aus der Region konkrete Ansätze zur Resilienzförderung zu erarbeiten, die über den Unterricht hinaus die gesamte Schule zu einem stabilisierenden Umfeld für neuzugewanderte Schüler*innen werden zu lassen.

Zielsetzung

Auf Grundlage der Basismodule erwerben die Teilnehmenden vertiefende Kenntnisse der Healing-Classrooms-Methoden zur Resilienzförderung in der Schule.

In drei aufeinander aufbauende Module werden sie zunächst darin bestärkt, eine resilienzfördernde Praxis ihrer Schule zu leben, entsprechende Ansätze zu verstetigen und durch ihr Handeln als Multiplikator*innen in ihrem Schulumfeld zu wirken.

Umsetzung

Das Rahmengerüst der Weiterbildungsreihe bilden drei halbtägige, interaktive Workshops, die durch zwei Praxisphasen miteinander verbunden werden.

Durch konkrete Übungen, gemeinschaftliche Beratung im Austausch mit Kolleg*innen und das eigene Ausprobieren in den Praxisphasen, werden Ideen zur Resilienzförderung in der eigenen Schule entwickelt sowie deren Umsetzung geplant, reflektiert und begleitet.

Exemplarischer Ablauf:

Modul I: Veränderungsimpulse entwickeln

Die Teilnehmenden identifizieren Veränderungsimpulse zur Resilienzförderung in ihrer Schule, deren Umsetzung sie in der folgenden Praxisphase testen.

Modul II: Widerständen resilient begegnen

Die Teilnehmenden reflektieren die bisherige Umsetzung ihrer Veränderungsimpulse und erproben stärkende Methoden & Praxen für den weiteren Prozess.

Modul III: Veränderungsimpulse nachhaltig verankern

Die Teilnehmenden reflektieren ihre Rolle als Multiplikator*innen in ihrer Schule und sind in der Lage, etablierte Strukturen nachhaltig zu nutzen.

Ich halte das HC-Konzept für sehr praktikabel und möchte es anderen näherbringen.

Der Workshop hilft, um möglichst viele pädagogische Fachkräfte für das Thema sozial-emotionales Lernen für geflüchtete Schüler*innen zu sensibilisieren.

Die Workshopreihe bietet viel Zeit für Reflektion & frische Ideen.

Generell ist der IRC Workshop sehr sinnvoll für die Lehrer, da meiner Erfahrung nach noch mehr Ansätze für das sozial-emotionale Lernen und Wohlbefinden im Unterricht umgesetzt werden sollten.

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